Geld sparen

Geld sparen

Geld sparen, fürs Alter, für schlechte Zeiten, für eine Neuanschaffung… würden wir ja gerne!

Ja Geld sparen ist leichter gesagt als getan, wenn doch am Monatsende schon wieder nichts mehr übrig ist, was man auf die Seite legen könnte.

Also wie… mehr arbeiten möchte man ja schließlich auch nicht… und Fixkosten an denen kann man schließlich auch nur selten was machen!

Desweiteren ist man doch achtsam und gibt nichts für unnützes aus; sollte man meinen …

Um genau dies zu klären, verschafften wir uns zu allererst einen Überblick über unsere fixen und zu schätzenden variablen Ausgaben s.u., natürlich berechneten wir auch monatlich immer ein Zwölftel bei einmaligen jährlichen Kosten, wie z.B. Vereinsbeiträge oder die KFZ-Steuer.

Wohnung:

  • Wohnungs-, Hausmiete bzw. Darlehenskosten
  • Nebenkosten Wohnung
  • Stromkosten
  • Brennholz
  • Kaminkehrer

Familie:

  • Haushaltskasse (Lebensmitteleinkauf u.a.)
  • Kindergartenbeiträge
  • Vereinsbeiträge
  • Steuerberater/Verein
  • Taschengeld
    (nicht nur für Bastian, sondern auch für Martina und Daniel)

Multimedia:

  • GEZ
  • Telefon und Internetkosten
  • TV-Kosten
  • Handy-kosten
  • Handy Neuanschaffung in der Regel alle 24 Monate

Mobilität:

  • KfzVersicherung
  • KfzSteuer
  • Bus-/Zugfahrkarte(n)
  • Durchschnittliche Kraftstoffkosten

Versicherungen:

  • Haftpflicht
  • Hausratversicherung
  • Rechtschutzversicherung
  • Unfallversicherung
  • Auslandsversicherung
  • etc.

Rücklagen:

  • Summe aller E-Geräte durch 72 Monate (hat sich bei uns bewährt)
  • KFZ Unterhalt
    – Werkstatt kosten (Abhängig vom Fahrzeug – einen Richtwert bekommt man bei dem ein oder anderen Automobilclub)
    – Reifen (Sommer/Winter)
  • Auto Neuanschaffung alle 5 Jahre 2/3 des Kaufpreis geteilt durch 60 Monate
  • Urlaubsrücklage
  • Summe “X” für Eventualitäten

Jetzt ist alles einfach – sollte man meinen:

Einnahmen – (jetzt bekannte) Ausgaben = Mögliches Sparpotenzial

Aber wohin ging bis dato der REST; also das mögliche Sparpotenzial?

Hand aufs Herz erkennen Sie sich in den folgenden Beispielen wieder?

  • Kaffee vom Bäcker vor der Arbeit, Spottpreis 1,50 € Coffe to go
  • Mittags mal schnell was vom Asiaten, dem Italiener oder einem Amerikanischen Schnellrestaurant
  • zwischen durch mal eine Butterbreze
  • Fertiggerichte anstelle von selber kochen

Wir möchten nicht dass Sie sich nicht ab und an mal was gönnen – aber es sind die kleinen, häufigeren und alltäglichen Ausgaben die ins Gewicht fallen!

Mal kurz gerechnet, bei angenommenen 40 Arbeitswochen pro Jahr:

Häufiggkeit
pro Woche
Was? Kosten
einzeln
Kosten
pro Woche
5 x Kaffee 1,50 € 7,50 €
2 x Essen gehen 7,50 € 15,00 €
2 x Butter Brezel 1,25 € 2,50 €
Gesamt: 25,00 €

40 Wochen   x   25,00 €    =    1.000,00 €   im Jahr gespart…

Jetzt mal ehrlich, das waren nur 3 Beispiele während der Arbeitszeit,
nehmen Sie doch auch mal Ihre Freizeit unter die Lupe,
wie viel Sparpotenzial darin noch stecken könnte …

unter Geld anlegen erfahren Sie, was man damit machen könnte…